26. Bluesfest Gaildorf FREITAG
26. Bluesfest Gaildorf FREITAG
Freitag, 05.07.2019, 19:00 Uhr
Kocherwiesen
Mitglieder - Preise siehe Text, Nichtmitglieder - Preise siehe Text

26. Bluesfest Gaildorf 05. & 06. Juli 2019 - Programm

FREITAG, 05.07.2019 ab 19 Uhr

19:00 Nico Duportal & The Sparks (F)
20:30 Guy King (USA/F/I)
22:00 Billy Branch & The Sons Of Blues (USA)
23:30 Sugaray Rayford (USA)

SAMSTAG, 06.07.2017 ab 17 Uhr

17:00 Kai Strauss & The Electric Blues Allstars (D) feat. Paul Lamb (GB)
18:45 Hamilton Loomis (USA)
20:30 Kenny Wayne Shepherd (USA)
22:30 Mike Zito Big Blues Band with special guest Whitney Shay (USA)

Tickets

Vorverkauf im Internet vom 02.05.2019 bis zum 27.06.2019 unter www.bluesfest.de.
Regionaler Vorverkauf bis zum 04.07.2019 bei folgenden Vorverkaufsstellen:
Gaildorf: Brauerei Häberlen, Buchhandlung Schagemann, Kulturkneipe Häberlen, Büro Heinz
Schwäbisch Hall: Haller Tagblatt Haalstr. 5 und 7

Ticketpreise:
2-Tageskarte 85 € (Vorverkauf 80 €)
1-Tageskarte Freitag 45 € (Vorverkauf 45 €)
1-Tageskarte Samstag 50 € (Vorverkauf 50 €)

Ermäßigter Eintritt für Schüler und Studenten:
1-Tageskarte 25 € (nur Abendkasse, kein Vorverkauf)
Kinder unter 14 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen - Eintritt frei.
Schwerbehinderte mit Ausweis und einem Behinderungsgrad von 50% und mehr erhalten die 1- oder 2-Tageskarte zum Preis von 25 € oder 45 € (nur Abendkasse, KEIN VORVERKAUF!) - Eine im Ausweis vermerkte Begleitperson erhält freien Eintritt –

Weitere Infos und Details: www.bluesfest.de

Nico Duportal & The Sparks (F)

Nico Duportal hat den Ruf, einer der profiliertesten Blues-Gitarristen Frankreichs zu sein. Sein Markenzeichen: ein Retro-Mix aus R&B, Jump, Swing, Soul und Rockabilly. Damit reißen Nico und seine Begleiter auf Tourneen durch Europa, Amerika und Australien die Fans von den Stühlen. Auch Gaildorfer können das bestätigen. Denn Nico und seine Band gaben im Dezember 2017 ein schweißtreibendes Konzert in der Kulturkneipe Häberlen.

In den USA konnte der Pariser u. a. mit Lloyd Price, Wanda Jackson, R.J. Mischo, Lynwood Slim und Big Jay McNeely jammen. Auf dem letzten Album der All-Star-Band The Mannish Boys aus Los Angeles gab er ein fabelhaftes Gastspiel zusammen mit Kid Ramos. Und mit der texanischen Sängerin Jai Malano machte er für Rhythm Bomb die exzellente Scheibe „Rocket Girl“. Nach fünf Alben mit den Rhythm Dudes will Nico Duportal im November mit seiner neuen Band The Sparks die erste Platte herausbringen. Das Bluesfest bietet ihm direkt zur Eröffnung reichlich Gelegenheit, dafür zu werben.

Nico Duportal – vocals, guitar
Pascal Mucci – drums, backing vocals
Abdell Bouyousfi - electric bass, upright bass
Olivier Cantrelle – organ, piano, backing vocals
Alex Bertein - baritone sax
Sly Téjérizo - tenor sax

www.nicoduportal.com

Guy King (USA/F/I)

Guy King switcht zwischen Blues, Soul und Jazz. Der Gitarrist gilt als Meister seines Faches. Geboren und aufgewachsen in Israel, hatte er schon als singender Teenager in einem High-School-Ensemble die USA bereist. Nach dem israelischen Militärdienst zog es ihn 1999 mit gerade 21 auf Dauer nach Amerika. Er habe zunächst Memphis angesteuert, weil dort auch B.B. und Albert King ihre Karrieren begonnen hätten, erzählt er. Diese Ikonen zählen heute noch zu seinen Vorbildern, aber auch T-Bone Walker, Ray Charles und der legendäre Jazz-Gitarrist Wes Montgomery.  

Nach einem Aufenthalt in New Orleans ließ sich Guy King in der Blues-Hauptstadt Chicago nieder, trat in den Clubs der North Side auf und lernte den Bassisten Willie Kent kennen. In dessen Band spielte er dann die Leadgitarre. Nach Kents Tod im Jahr 2006 machte Guy King unter eigenem Namen weiter und brachte seitdem vier Alben heraus. Mit „Truth“, der jüngsten CD bei Delmark, gelang ihm der Durchbruch. Weitere sollen folgen. Weltweite Tourneen führen ihn indes zu allen namhaften Festivals. Nun nach Gaildorf!    

Guy King - lead vocal
Cédric le Goff - keys
Kris Jefferson - bass
Fabrice Bessouat - drums
Alessandro Di Bonaventura - trumpet
Luca Di Giammarco - tenor sax

www.guyking.net

Billy Branch & The Sons Of Blues (USA)

Der Blues und seine Protagonisten kommen in die Jahre. Der Harp-Spieler und Sänger Billy Branch (67) gastiert seit 1995 nun zum fünften Mal in Gaildorf. Als der Konzertagent Horst Lippmann in den frühen 1980ern Billy Branch, Lurrie Bell und Co. nach Europa holte, verkörperten diese Musiker bei den American Folk Blues Festivals die junge Generation des Chicago-Blues.

Seitdem floss viel Wasser den Mississippi und den Kocher hinunter. Aber Billy Branch blieb dem Chicago-Blues treu. Dazu gehört die Rückbesinnung auf die große Tradition der alten Harp-Virtuosen wie Sonny Boy Williamson I und II, Little Walter Jacobs und Big Walter Horton. Im Lauf der Zeit spielte Billy mit vielen Blues-Koryphäen auf Festivals und machte mit ihnen Platten. Und seine Band „The Sons Of Blues“ gibt es nach mehr als 40 Jahren immer noch, wenn auch nicht mehr in der Urbesetzung. Für den studierten Politikwissenschaftler ist das Projekt „Blues in Schools“ eine Herzensangelegenheit. Vielleicht können die Gaildorfer Schüler was von ihm lernen.

Billy Branch - harmonica, vocals
Andrew „Blaze” Thomas - drums, vocals
Sumito Ariyoshi - keyboards, vocals
Marvin Little - bass, vocals
Giles Corey - guitar, vocals

www.billybranch.com

Sugaray Rayford (USA)

Caron Nimoy „Sugaray“ Rayford ist in jeder Hinsicht ein Schwergewicht. Dass der Hüne eine ungeheure Bühnenpräsenz hat, konnte das Gaildorfer Publikum schon beim Bluesfest 2015 erleben: 300 Pounds of Joy – ein singendes, tanzendes Energiebündel, ein echter Typ! Der aus Texas stammende Soul-Blueser hat eine kräftige, ja rauchige Stimme. Die klingt nach den qualmenden Zigarren, die der heute 50-Jährige häufig pafft.

Schon seit langem gibt Sugaray in der West-Coast-Blues-Szene mit den Ton an. Als Sänger der All-Star-Band The Mannish Boys konnte er die ersten Erfolge feiern. Mit ihm machten die Jungs 2012 bei Delta Groove die Doppel-CD „Double Dynamite“ – später preisgekrönt. Sugarays Soloplatte „Dangerous“ kletterte 2013 in den Blues-Charts ganz nach oben. Nach zwei weiteren eigenen Scheiben holte er für sein 2019er-Projekt „Somebody Save Me“ einige gefragte L.A.-Musiker ins Studio – darunter den Gitarristen Rick Holmstrom. Am Ende entstand ein souliges, funkiges Album bei Forty Below Records. Klasse! Davon bekommen seine Fans auf der Kocherwiese bestimmt einiges zu hören.  

Sugaray Rayford - vocals
Alastair Greene - guitar
Drake „Munkihaid“ Shining - keyboards
Aaron Liddard - saxophones
Giles Straw - trumpet
Allen Markel - bass
Lavell Jones - drums

https://sugarayrayford.com
https://www.agsongs.com/ (Alastair Greene)
http://www.aaronliddard.com/

Ort: Kocherwiesen
74405 Gaildorf
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